Dies sind die Kernthemen

eCommerce ist ein wichtiger Teil des gesamten Handels geworden

Der Online-Handel treibt das Wachstum in der europäischen und der globalen Wirtschaft. Er fördert die Interessen der Verbraucher mit einer nie dagewesen Auswahl an Produkten und Dienstleistungen mit transparenten Informationen, Angeboten und Preisen. Er inspiriert zu technischen Innovationen wie dem mobilen Handel.

Diese positiven Elemente des E-Commerce müssen gewahrt und gestärkt werden, damit Händler, Hersteller und Verbraucher gleichermaßen davon profitieren können.

Heutzutage sind sie jedoch bedroht

  • Eine wachsende Anzahl von Marken und Herstellern beschränkt den Handel im Internet. So werden zum Beispiel Vertragsklauseln dazu genutzt, den Verkauf von Produkten auf Internetmarktplätzen zu verbieten.
  • Verkäufe über Online-Marktplätze werden zunehmend beschränkt für alltägliche Produkte wie Sportartikel, Elektronik – vom Turnschuh über Rasenmäher und Kinderwagen bis hin zur Waschmaschine.
  • Diejenigen, die diese Verbote aussprechen, erklären dies damit, dass sie eine bestmögliche Präsentation jedes ihrer im Internet verkaufen Produkte möchten und deshalb einschränken, wo diese Waren verkauft werden dürfen. Allgemeine Verbote gehen jedoch einen Schritt zu weit und es gibt keine Rechtfertigung für erschwerende Verkaufsbedingungen oder ein generelles Verbot eines kompletten Verkaufskanals.
  • Online-Verkaufsverbote schaden Verbrauchern und Unternehmen. Sie erschweren Innovation, verhindern grenzüberschreitenden Handel und beschränken das Wachstum des eCommerce. Dies nährt Zweifel bezüglich der Schaffung eines Digitalen Binnenmarktes in Europa und hält jeden davon ab, die technischen und wirtschaftlichen Vorteile des Internets zu nutzen.