Choice in eCommerce: RSS Feeds Choice in eCommerce http://www.choice-in-ecommerce.org/wp-content/themes/choice/images/logo-petition-old.png http://www.choice-in-ecommerce.org/de Vorläufiger Abschlussbericht der EU Sektoruntersuchung identifiziert Beschränkungen im Onlinehandel http://www.choice-in-ecommerce.org/vorlaeufiger-abschlussbericht-eu-sektoruntersuchung-identifiziert-beschraenkungen-im-onlinehandel/ 15.09.2016 - Choice in eCommerce : BVOH begrüßt den Bericht Der heute veröffentlichte Bericht der E-Commerce Sektoruntersuchung schafft Klarheit über Vertriebsbeschränkungen Die Fakten zeigen, dass ernsthafte Barrieren im Digitalen Binnenmarkt real bestehen: „In der Sektoruntersuchung konnten erfolgreich verheerende Auswirkungen von Vertriebsbeschränkungen auf die für den digitalen Binnenmarkt so wichtigen kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) ermittelt und identifiziert werden“, so Oliver Prothmann, Präsident Bundesverband Onlinehandel e.V. (BVOH). Im lange erwarteten vorläufigen Abschlussbericht der „Sektoruntersuchung eCommerce“ stellt die EU-Kommission eine anschauliche Übersicht zu den existierenden Barrieren dar. „Die Sektoruntersuchung zeigt auf, was unsere Umfrage bereits im Sommer 2016 impliziert hat. In dem Abschlussbericht wird deutlich, dass Maßnahmen zwingend erforderlich sind, da 50 Prozent der KMU unter einer oder mehreren Vertriebsbeschränkungen leiden und nicht über die nötige Handelsmacht verfügen, um Markeninhaber und Hersteller zu praktikablen Geschäftslösungen zu bewegen“, warnt Oliver Prothmann. Der BVOH hatte gemeinsam mit der Initiative „Choice in eCommerce“ im Sommer 2016 eine europaweite Umfrage durchgeführt. Mehr als 7.000 teilnehmende Händlerinnen und Händler gaben Beispiele für eine Reihe von Beschränkungen, einschließlich Plattformverboten (oder sogenannte Marktplatzverbote) an. Das bedeutet, dass hier sechs Mal mehr Händler und Händlerinnen teilgenommen haben, als in der Umfrage der Sektoruntersuchung. BVOH warnt: Onlinehandel in Gefahr 06.07.2016 - BVOH - Bundesverband Onlinehandel e.V. : Europaweite Umfrage belegt: Tausende kleiner und mittelständischer Onlinehändler stehen vor der Insolvenz – über 10.000 Unternehmen mussten Mitarbeiter entlassen Berlin, 06.07.2016 – Die Zukunft des Onlinehandels ist bedroht. Tausende kleiner und mittelständischer Onlinehändler stehen in Deutschland und anderen europäischen Ländern vor dem Aus. Ihre Existenz steht auf dem Spiel, weil sie Opfer wettbewerbswidriger Verhaltensweisen von Herstellern und Markeninhabern sind. Allein in Deutschland macht rund ein Fünftel der Onlinehändler aufgrund dieser Beschränkungen einen jährlichen Verlust von mehr als 25 Prozent. Fast 50 Prozent der deutschen Händler beklagen sich über Umsatzverluste durch Herstellerbeschränkungen. Vor allem die Verbote auf Online-Marktplätzen zu verkaufen, nehmen zwölf Prozent der befragten Onlinehändler den wichtigsten Vertriebskanal. Das ist das Ergebnis einer von „Choice in eCommerce – der Initiative für Vielfalt und Innovation im Onlinehandel“ durchgeführten Umfrage. Die europaweite Erhebung mit über 7.000 Unternehmen wurde von der Initiative im Auftrag des Bundesverband Onlinehandel e.V. (BVOH) durchgeführt. „Beschränkungen haben nicht nur negative Folgen für den Handel. Auch die Verbraucherinnen und Verbraucher werden erheblich durch die Vertriebsbeschränkungen geschädigt: Sie zahlen häufig deutlich mehr für Produkte, als sie es bei einem funktionierenden Wettbewerb müssten. Das darf nicht so bleiben. Der Schaden beträgt Jahr für Jahr Milliarden Euro“, sagt BVOH-Präsident Oliver Prothmann. Mehr als 10.000 Unternehmen mussten bereits Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entlassen, so eine BVOH-Schätzung. Vertriebsbeschränkungen, auch illegale, sind heute in der Europäischen Union über alle Sortimentsbereiche weit verbreitet. Sie machen den Onlinehändlern, die ohnehin in einem grenzüberschreitenden Wettbewerb stehen, das Leben schwer. Fast 2.000 Hersteller und Marken, die – branchenübergreifend – den Verkauf via Internet untersagen oder behindern wurden in der Umfrage von den Händlern benannt. Alleine 29 Prozent der genannten Marken sprechen Marktplatzverbote aus. Die Ergebnisse der Befragung inkl. aller in der Umfrage genannten Hersteller und Marken gibt es hier: www.onlinehandel-in-gefahr.de BVOH fordert von der Politik die Stärkung der Wettbewerbsbehörden Der BVOH fordert ein entschlossenes Vorgehen gegen den grassierenden Missstand der wettbewerbswidrigen Vertriebsbeschränkungen, unter denen besonders kleine und mittelständische Onlinehändler leiden. Das Internet darf nicht zum exklusiven Spielfeld von Handelsriesen und Großkonzernen werden. Es muss für KMU offen bleiben. Die Vielfalt des Handels lebt gerade von den Einfällen und Investitionen der kleinen und mittelständischen Unternehmer. Die Politik muss jetzt handeln, denn leider können die Wettbewerbsbehörden, wie das Bundeskartellamt, wegen fehlender personeller Ressourcen das Problem nur unzureichend anpacken. Die Wettbewerbsbehörden müssen so gestärkt werden, dass sie wirksam gegen vertikale Beschränkungen einschreiten können sowie Strafen gegen das Vergehen müssen für die Unternehmen und deren Verantwortliche spürbarer werden. Das würde nicht zuletzt den Verbraucherinnen und Verbrauchern nützen. Persönliches Schreiben an alle Bundestagsabgeordneten In einer großen Aktion wendet sich BVOH-Präsident Oliver Prothmann nun an die 630 Abgeordneten aller Fraktionen im Deutschen Bundestag. In eindringlichen Worten wird den MdB das Ergebnis der Studie erläutert. „Wir mussten jetzt einfach diesen persönlichen Weg wählen, denn die Folgen der Hersteller-Beschränkungen sind noch zu wenig im Bewusstsein der Volksvertreterinnen und –vertreter verankert“, sagt Oliver Prothmann. Der BVOH erwartet von der Politik, die Wettbewerbsbehörden so zu stärken, dass diese schnell, übergreifend und nachhaltig gegen illegale vertikale Beschränkungen einschreiten können, die Teilnahme an Hardcore-Kartellen und andere schwerwiegende Verstöße gegen das Wettbewerbsrecht unter Strafe zu stellen (fünf Jahre Haft), die Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen betroffener Unternehmen sowie von Verbraucherinnen und Verbrauchern zu erleichtern, auf die Institutionen der Europäischen Union einzuwirken, so dass auch die EU gegen vertikale Beschränkungen tätig wird (s.u.), im Dialog mit der Industrie die Hersteller und Markeninhaber für ein kartellrechtskonformes Verhalten zu sensibilisieren. Vertriebsbeschränkungen - das sind die gängigsten Methoden à  Bei unzulässigen Preisvorgaben ist der Händler nicht frei in der Gestaltung seiner Verkaufspreise; ihm werden Nachteile angedroht, wenn er sich nicht an die Vorgaben wie z.B. unverbindliche Preisempfehlung hält. Bei Marktplatzverboten untersagt der Hersteller bzw. die Marke dem Händler die Nutzung von Online-Marktplätzen für den Weiterverkauf von Produkten. Bei Blockaden von Internationalem Handel wird dem Händler verboten international also über europäische Grenzen hinweg zu verkaufen. Bei Blockaden von Marketingaktivitäten wird dem Händler verboten, z.B. seine Produkte auf Preisvergleichsportalen einzustellen oder mit der Marke zu werben. Lieferverweigerung nennt sich die Weigerung des Herstellers, sein Sortiment in Teilen oder komplett an Onlinehändler zu liefern. Serviceverschlechterungen bedeuten, dass der Verbraucher bei online erworbenen Artikeln schlechteren Service – etwa bei der Garantie –  erhält als bei stationär gekauften Produkten. Aktuelle Entwicklung Auch der EuGH wird sich mit der Frage der Vereinbarkeit von Online-Marktplatzverboten mit europäischem Wettbewerbsrecht beschäftigen. Das OLG Frankfurt hat einen Fall, der sich mit einem Marktplatzverbot des Parfümherstellers Coty beschäftigt, dem höchsten europäischen Gericht vorgelegt (Fall C-230/16). Der EuGH hat nun die Möglichkeit, in letzter Instanz über die Zulässigkeit von Plattformverboten zu entscheiden. Daher fordern wir die EU-Mitgliedsstaaten auf, in den nächsten Wochen (bis Mitte August) zu dem Verfahren Stellung zu nehmen und die Relevanz von Online-Marktplätzen für Verbraucher und Online-Händler zu unterstreichen und Vertriebsbeschränkungen durch Hersteller und Marken zu untersagen.      BVOH begrüßt Signal des Bundeskartellamts gegen vertikale Preisbindung beim Spielzeughersteller Lego http://www.bvoh.de/bvoh-begruesst-signal-des-bundeskartellamts-gegen-vertikale-preisbindung-beim-spielzeughersteller-lego/ 15.01.2016 - BVOH - Bundesverband Onlinehandel e.V. : BVOH-Präsident Prothmann sieht nur Spitze des Eisbergs und fordert Strafen gegen dauerhafte Kartellrechtsverstöße Der Bundesverband Onlinehandel (BVOH) begrüßt, dass das Bundeskartellamt (BKartA) in Bonn die von LEGO-Mitarbeitern ausgegangenen Versuche, gegenüber Händlern Mindestpreise durchzusetzen, mit einem symbolischen Bußgeld sanktioniert. „Wir haben aber allen Grund anzunehmen, dass es sich bei dem Vorfall lediglich um die sichtbare Spitze eines Eisbergs handelt und dass die Praxis unzulässiger Preisvorgaben weiter verbreitet ist, als gemeinhin wahrgenommen wird“, sagt BVOH-Präsident Oliver Prothmann. Häufig ist der Onlinehandel von diesen Methoden betroffen. Opfer dieser Preistreibereien sind in jedem Fall auch die Verbraucher, die unter überhöhten Preisen zu leiden hätten. 3. Europaweite Umfrage zu Hersteller-Beschränkungen läuft /3-umfrage-zu-handelsbeschraenkungen-im-onlinehandel/ 15.11.2015 - Choice in eCommerce : Wir können was bewegen! Seit Beginn der Initiative Choice in eCommerce und der Petition für freien Handel hat das Bundeskartellamt einzelnen Unternehmen Online-Beschränkungen untersagt und die EU-Kommission eine komplexe Sektoruntersuchung gestartet. Uns wurde persönlich bestätigt, dass aufgrund unserer Initiative das Thema Handelsbeschränkung in der Sektoruntersuchung enthalten ist. Aber leider gibt es weiterhin Hersteller und Marken, die Ihnen beim Verkauf auf Marktplätzen Beschränkungen, Preise vorgeben oder mit Lieferverzögerung drohen. Bringen Sie Licht in das Dickicht der Handelsbeschränkungen: Dies ist die 3. europaweite Umfrage zu Handelsbeschränkungen im Onlinehandel. Mit Ihren Antworten können Sie Licht in das Thema bringen und aufzeigen, wie stark sich Beschränkungen und Verbote bei Onlinehändlern auswirken. Es sind nur wenige Fragen, die Sie in wenigen Minuten direkt hier beantworten können Internet-Verbote sind verboten – BVOH begrüßt lang erwartete Entscheidung des Bundeskartellamts gegen Asics http://www.bvoh.de/internet-verbote-sind-verboten-bvoh-begruesst-lang-erwartete-entscheidung-des-bundeskartellamts-gegen-asics/ 27.08.2015 - BVOH - Bundesverband Onlinehandel e.V. : BVOH: Ein wichtiger Sieg im Kampf gegen Herstellerbeschränkungen Das Bundeskartellamt in Bonn stellt in einer lang erwarteten Entscheidung klar: Marktplatzverbote und Beschränkungen des Internetvertriebs sind rechtswidrig. Die Entscheidung des Kartellamts bedeutet für die Onlinehändler, dass sie ihre Waren in Zukunft ungehindert über Online-Marktplätze, wie Amazon, eBay oder Rakuten, sowie Preis-Suchmaschinen vertreiben dürfen. Mit ihrem heutigen Machtwort schließt die Bonner Behörde ein fast drei Jahre dauerndes Ermittlungsverfahren mit einer wegweisenden Entscheidung ab. „Eine gute, ein wichtige, eine richtige Entscheidung des Bundeskartellamts. Das führt zu mehr Rechtssicherheit für den Onlinehandel. Viele deutsche Gerichte werden diese Entscheidung als Grundlage ihrer Rechtsfindung nutzen. Dafür haben wir jahrelang gearbeitet“, sagt Oliver Prothmann, Präsident des Bundesverband Onlinehandel e.V. (BVOH). ZDF WISO berichtet über Handelsbeschränkung und Kartelle http://www.bvoh.de/zdf-wiso-berichtet-ueber-handelsbeschraenkung-und-kartelle/ 17.08.2015 - BVOH - Bundesverband Onlinehandel e.V. : Am 17. August 2015 berichtet ZDF WISO ausführlich über die Machenschaften von Kartellen. Unter dem Titel “Abzocke in Deutschland – Kartelle auf Kosten der Kunden” wird am Beispiel von verschiedenen Branchen die Einflußnahme der Industrie auf die Preise dargestellt. Auch der Handel ist direkt von Preisvorgaben und Handelsbeschränkungen durch die Industrie betroffen. In mehreren Beislpielen wird aufgezeigt, dass im ersten Schritt der Händler den Nachteil hat, aber der eigentliche Leidtragende ist immer der Verbraucher, der alles am Ende bezahlen muss. Oliver Prothmann, Präsident vom Bundesverband Onlinehandel e.V. wurde ebenfalls befragt und hat eine klare Meinung: “Die Handelsbeschränkungen, die wir heute sehen, sind klar rechtswidrig. EU-Sektoruntersuchung im Onlinehandel gestartet http://www.bvoh.de/eu-sektoruntersuchung-im-onlinehandel-gestartet/ 17.07.2015 - BVOH - Bundesverband Onlinehandel e.V. : BVOH-Präsident Prothmann ruft alle angeschriebenen Händler zur Teilnahme auf Die EU-Kommission befragt im Rahmen einer Sektoruntersuchung Onlinehändler nach „Wettbewerbshindernissen auf den europäischen Märkten für den elektronischen Handel“. In dieser Woche haben viele Onlinehändler in Deutschland, Frankreich und Großbritannien diesen EU-Fragebogen bekommen. „Wir bitten alle angeschriebenen Händler ganz herzlich: Machen Sie mit! Wir haben hier als Onlinehandel die einmalige Chance, nachhaltig etwas gegen Hindernisse und Beschränkungen im Onlinehandel zu tun. Je umfassender die Informationen, desto umfassender können auch die EU-Maßnahmen sein. Bei Fragen stehen wir vom BVOH gern zur Verfügung“, sagt Oliver Prothmann, Präsident des Bundesverband Onlinehandel e.V. BVOH fordert von Kartellamt und Bundesregierung klare Signale gegen Hersteller-Beschränkungen im Onlinehandel http://www.bvoh.de/bvoh-fordert-von-kartellamt-und-bundesregierung-klare-signale-gegen-hersteller-beschraenkungen-im-onlinehandel/ 06.10.2014 - BVOH - Bundesverband Onlinehandel e.V. : „Wir brauchen endlich Klarheit für den Onlinehandel, wir brauchen ein allgemeinverbindliches Grundsatzurteil gegen Beschränkungen“, fordert Oliver Prothmann, Präsident des Bundesverbands Onlinehandel e.V. (BVOH). Die Herstellerbeschränkungen sind ein klarer Verstoß gegen europäisches und deutsches Wettbewerbsrecht. Immer mehr Gerichte haben in den letzten Monaten gegen diese „selektiven Vertriebsmaßnahmen“ entschieden, doch die Urteile sind noch nicht rechtskräftig. Eine Grundsatzentscheidung des Bundeskartellamtes in Bonn oder des Bundesgerichtshofs in Karlsruhe steht ebenfalls noch aus. Tag des Onlinehandels - Politisches Frühstück über Vertriebsbeschränkungen http://www.tag-des-onlinehandels.de 23.09.2014 - BVOH - Bundesverband Onlinehandel e.V. : Der 1. Tag des Onlinehandels in Berlin steht ganz im Zeichen des Engagements für die Freiheit des Handels und gegen Beschränkungen im Onlinehandel durch Hersteller. Obwohl das  Bundeskartellamt sowie einige deutsche Oberlandes- und Landgerichte Beschränkungen durch selektive Vertriebsvereinbarungen untersagen, sind weiterhin Onlinehändler durch diese Beschränkungen in ihrer Existenz bedroht. In Workshops und Vorträgen profilierter Handelsexperten will der Bundesverband Onlinehandel e.V. (BVOH) Rechtslage und Möglichkeiten der Händler aufzeigen und Lösungen diskutieren. „Wir als Mittelstand haben eine Chance uns gegen Beschränkungen im Onlinehandel zu wehren, wenn wir uns zusammenschließen und ggf. den Rechtsweg beschreiten. Das wollen wir nicht nur unseren Mitgliedern in Berlin deutlich machen“, sagt Oliver Prothmann, Präsident des BVOH. Die Jahresveranstaltung des BVOH hat eine längere Tradition, findet aber zum ersten Mal in Berlin statt. In der Bundeshauptstadt wurde in diesem Jahr das neue Hauptstadtbüro des BVOH eingeweiht. Das ist der neuen Nähe zur Politik geschuldet. BVOH-Präsident Oliver Prothmann hat die Kontakte zur Politik nicht nur in Deutschland, sondern auch auf EU-Ebene intensiviert. „Wir müssen ein Bewusstsein für die schwerwiegenden Folgen von Beschränkungen in Berlin und Brüssel herstellen“, sagt Oliver Prothmann. Die Veranstaltung findet im Hotel Moa in Berlin-Moabit statt. Mehr Informationen unter www.tag-des-onlinehandels.de. Tag des Onlinehandels – adidas und Deuter im Fokus Das Programm bildet die ganze Bandbreite des Onlinehandels ab. In der Podiumsdiskussion „Freie Fahrt für den Onlinehandel“ diskutieren der Bundestagsabgeordnete Thomas Jarzombeck (CDU, angefragt), Dr. Armin Jungbluth vom Bundeswirtschaftsministerium (BMWi), Dr. Nikolaus Lindner (eBay), Prof. Wolfgang Hünnekens (iDeers) und Rechtsanwalt Eckart Wagner über Behinderungen und Beschränkungen im Onlinehandel und deren Folgen nicht nur für die deutsche Wirtschaft. In Workshops werden die Erfahrungen des Onlinehandels mit adidas und Deuter aufgearbeitet. Diesen Herstellern ist im Sommer vom Bundeskartellamt bzw. dem Landgericht Frankfurt die Beschränkung des Onlinehandels innerhalb des jeweiligen selektiven Vertriebssystems, untersagt worden. Welche Folgen hat das für die Händler, wie kann man als Händler diese Präzedenzfälle auch gegen andere Hersteller nutzen und nicht zuletzt, hat der Onlinehandel überhaupt eine Chance gegen global operierende Konzerne? Diese Fragen werden mit ausgewiesenen Handels- und Kartellrechtsexperten intensiv diskutiert.   Landgericht Frankfurt untersagt Parfüm-Hersteller Coty selektives Vertriebssystem http://www.bvoh.de/landgericht-frankfurt-untersagt-parfuem-hersteller-coty-selektive-vertriebssysteme/ 12.09.2014 - BVOH - Bundesverband Onlinehandel e.V. : Weiteres Urteil bestätigt wettbewerbswidriges Verhalten von Herstellern und Markenanbietern Das Landgericht Frankfurt am Main hat nach dem Rucksackhersteller Deuter nun auch dem Parfumhersteller Coty untersagt, die Belieferung einer Parfümerie davon abhängig zu machen, dass diese die Waren nicht über eine bestimmte offene Handelsplattform vertreibt. Dabei hat das Landgericht die Auffassung vertreten, dass der Coty Internet-Vertriebsvertrag, soweit er zum Ausschluss von Internet-Plattformen wie Amazon führt, gegen das Kartellverbot verstoße (AZ 2-03 O 128/13). Landgericht Frankfurt untersagt Deuter selektives Vertriebssystem http://www.choice-in-ecommerce.org/landgericht-frankfurt-untersagt-deuter-selektives-vertriebssystem/ 10.08.2014 - BVOH - Bundesverband Onlinehandel e.V. : BVOH begrüßt weiteren Punktsieg für den Online-Handel Berlin, 10.08.14 – Das Landgericht Frankfurt am Main hat dem Rucksackhersteller Deuter untersagt, die Belieferung eines Händlers davon abhängig zu machen, dass dieser die Waren nicht über eine bestimmte offene Handelsplattform vertreibt. Auch die Nutzung von Preissuchmaschinen sei kein Grund für eine Nicht-Lieferung, heißt es in dem erst jetzt bekannt gewordenen Urteil (AZ 2-03 O 158/13). Deuter ist einer der führenden Outdoor-Hersteller Deutschlands und nicht nur in Online-Handelskreisen für sein rigides selektives Vertriebssystem bekannt. „Das ist ein weiterer Punktsieg für den Online-Handel, denn nach den Entscheidungen des Kammergerichts Berlin sowie des Oberlandesgerichts Schleswig und des Oberlandesgerichts Düsseldorf ist das Landgericht Frankfurt nun das vierte Gericht, das gegen Hersteller-Beschränkungen urteilt. Das lässt uns zwar optimistisch in die Zukunft schauen, doch der Kampf geht weiter“, sagt Oliver Prothmann, Präsident des Bundesverbands Onlinehandel (BVOH). Auch das Bundeskartellamt in Bonn hatte in jüngster Zeit in seinen Ermittlungen gegen adidas und Asics pro Online-Handel votiert. Auch die Wettbewerbsbehörden in Österreich und der Schweiz gehen in dieselbe Richtung. Adidas ändert Online-Strategie – Choice in eCommerce zeigt Wirkung http://www.bvoh.de/adidas-erlaubt-verkauf-auf-ebay-und-amazon/ 02.07.2014 - BVOH - Bundesverband Onlinehandel e.V. : Öffentlicher Druck bewegt größten deutschen Sportartikelhersteller zur Änderung seiner Verträge mit Online-Händlern Berlin, 2. Juli 2014 – Die adidas AG wird beschränkende Klauseln zum Onlinehandel aus ihren Verträgen mit Online-Händlern streichen. Der Druck ist zu groß geworden: Mehr als 14.000 Händler hatten eine Petition der Initiative Choice in eCommerce unterschrieben, die Medien berichteten in breiter Front, Gerichte in ganz Deutschland untersagen Wettbewerbsbeschränkungen und das Bundeskartellamt ermittelt. In einem Rundschreiben an seine Händler teilt adidas nun mit: „Als Ergebnis dieser Entwicklung und als Teil unserer neuen Strategie haben wir uns deshalb entschieden, künftig den Verkauf unserer Produkte auf offenen Marktplätzen zuzulassen, (…).“ „Wir begrüßen diesen Sinneswandel der adidas-Verantwortlichen und freuen uns für den Onlinehandel. adidas ist ein wichtiger Hersteller mit tollen Produkten, die viele unserer Mitglieder auch auf Online-Marktplätzen vertreiben“, sagt Oliver Prothmann, Präsident des Bundesverbands Onlinehandel (BVOH). adidas hatte mit strengen Vertragsklauseln eine Vorreiterrolle für die ganze Branche. Diese Klauseln verboten oder beschränkten den Verkauf von adidas-Produkten auf Marktplätzen wie Amazon, eBay oder Hitmeister. Dieses Vorgehen hatte auch zu Prüfungen des Bundeskartellamtes in Bonn geführt, dessen Ermittlungen aber noch nicht abgeschlossen sind. Besonders hart haben die Online-Beschränkungen den Sport-Fachhandel getroffen. „Seit über 20 Jahren sind wir als Sport-Fachhandel Kunde bei adidas. Mit der Einführung der eCommerce-Richtlinien am 1.1.2013 hat adidas unsere Kundennummer gesperrt und uns damit von Monat zu Monat in starke wirtschaftliche Schwierigkeiten gebracht“, sagt Geschäftsführer Werner Treinen vom größten Traditions-Sporthaus „Sport-Treinen“ in der Region Hunsrück-Mosel. Ziel noch nicht erreicht: Wettbewerbsfreiheit im Online-Handel adidas wird als einer der führenden Sportartikelhersteller der Welt durch seine Neuausrichtung eine wichtige Vorreiterrolle für die Branche bzw. andere Hersteller mit ähnlichen Klauseln haben. Da ist sich Oliver Prothmann sicher. „Aber das Ziel ist noch nicht erreicht, denn es gibt immer noch Hunderte von Herstellern, die Fach-Händlern den Online-Vertrieb verbieten. Hier werden wir als Bundesverband Onlinehandel weiter aktiv bleiben. Wir werden informieren und uns weiter für die Rechte der Online-Händler einsetzen. Ob Hersteller oder Politik in Berlin und Brüssel – der Druck muss bleiben“, sagt Oliver Prothmann. Insbesondere die vom BVOHgeförderte Initiative „Choice in eCommerce“ hat maßgeblich dazu beigetragen, den Druck auf die Hersteller zu erhöhen. Intensive Gespräche auf Bundes- und EU-Ebene hatten Politikerinnen und Politiker für dieses Thema sensibilisiert und durch eine ständige mediale Präsens auch Online-Händler und Öffentlichkeit erreicht. Mehr als 14.000 Unterschriften konnten im Dezember dem EU-Kommissionsvorsitzenden Olli Rehn in Brüssel übergeben werden. „Entscheidend wird sein, welche Online-Strategie adidas jetzt einnehmen wird. Sollte adidas in Zukunft direkt über Amazon verkaufen, hätte das den selben wettbewerbsbeschränkenden Effekt und würde den einzelnen Sport-Fachhändler wieder aus dem Online-Geschäft nehmen“, resümiert Philipp Puttkammer, Intersport-Händler und Autor eines Fachbuchs über Amazon. „Wie bei adidas fordern wir alle Hersteller auf in direkten Kontakt mit uns zu treten, um eine adäquaten Strategie für den Onlinehandel zu besprechen. Wir als Bundesverband Onlinehandel sind in der Lage eine erfolgreiche Strategie zwischen Handel, Hersteller und Marktplätzen zu vermitteln“, unterstreicht Oliver Prothmann, Präsident vom BVOH. Mehr Wettbewerbsfreiheit und ein unbeschränkter Online-Handel führen nicht nur zu einem größeren Angebot, sondern auch zu mehr Innovation. Die in den letzten Jahren immer mehr zunehmenden Verkaufsbeschränkungen bedrohten laut einer Umfrage der Initiative „Choice in eCommerce“ eine steigende Anzahl von Online-Händlern mit Insolvenz. adidas gibt Verkaufsverbot über Online-Marktplätze auf http://www.bundeskartellamt.de/SharedDocs/Meldung/DE/Pressemitteilungen/2014/02_07_2014_adidas.html?nn=3591568 02.07.2014 - Bundeskartellamt Deutschland : Nach umfangreichen Ermittlungen bei den deutschen Händlern und den Sportartikelherstellern wurde adidas im Laufe des Verfahrens informell mitgeteilt, dass schwerwiegende wettbewerbsrechtliche Bedenken im Hinblick auf das Verkaufsverbot über Online-Marktplätze und Beschränkungen der Suchmaschinenwerbung für autorisierte Händler bestehen. Daraufhin hat adidas eine Neufassung der e-Commerce Bedingungen vorgelegt, in der das Verkaufsverbot über Online-Marktplätze komplett entfallen ist. Es wurde außerdem klargestellt, dass es allen autorisierten Händlern freisteht, adidas Markenbegriffe als Suchwort bei der Suchmaschinenwerbung wie z.B. Google AdWords zu verwenden. Oberlandesgericht Schleswig kippt Vertriebsbeschränkungen von Casio Europe auf Online-Marktplätzen http://www.choice-in-ecommerce.org/news-presse/presse-informationen/oberlandesgericht-schleswig-kippt-vertriebsbeschraenkungen-von-casio-europe-auf-online-marktplaetzen/ 18.06.2014 - Choice in eCommerce : Berlin, 18. 06.204 - Das Oberlandesgericht Schleswig hat in seinem Verfahren gegen Casio Europe am 5. Juni 2014 entschieden, dass das Verbot des Herstellers an seine Vertrags-Händler über Online-Marktplätze wie zum Beispiel eBay zu verkaufen, rechtswidrig ist (AZ 16 U (Kart) 154/13). Das teilte die Wettbewerbszentrale heute mit. Nach Auffassung des Gerichts verstößt das Verbot des Herstellers gegen Kartellrecht. Damit befinden sich die Schleswiger Richter auf einer Linie mit dem Bundeskartellamt. Das Kartellamt hatte kürzlich entschieden, das Verbot des Sportartikelherstellers Asics, über Online-Marktplätze zu verkaufen, sei nach vorläufiger Prüfung eine schwerwiegende Wettbewerbsbeschränkung. Handelsbeschränkungen – Bundeskartellamt zeigt Asics die rote Karte http://www.choice-in-ecommerce.org/news-presse/nachrichten/handelsbeschraenkungen-bundeskartellamt-zeigt-asics-rote-karte/ 28.04.2014 - Choice in eCommerce : Das Bundeskartellamt hat nach vorläufiger Prüfung des Sportartikelherstellers Asics schwerwiegende Wettbewerbsbeschränkungen festgestellt. Asics hatte schon im Jahr 2012 versucht, den Vertrieb der eigenen Marke insbesondere auf Online-Marktplätzen und Preis-Suchmaschinen zu beschränken. Laut Bundeskartellamts-Präsident Andreas Mundt „schießt Asics damit über das Ziel hinaus“. Der BVOH geht davon aus, dass die Einschätzung auch für ähnliche Klauseln von anderen Markenherstellern gilt. onlinemarktplatz.de-Interview mit eBay-Chef Stephan Zoll zum Thema Handelsbeschränkungen http://www.onlinemarktplatz.de/47898/interview-mit-ebay-chef-stephan-zoll-zum-thema-handelsbeschraenkungen/ 25.04.2014 - onlinemarktplatz.de : In einem aktuellen Interview mit onlinemarktplatz.de äußert sich eBay-Chef Stephan Zoll zur Problematik der Handelsbeschränkungen einiger Markenhersteller im Internet. Oliver Prothmann neuer Präsident des Bundesverbands Onlinehandel e.V. www.bvoh.de 30.03.2014 - BVOH - Bundesverband Onlinehandel e.V. : Mitgliederversammlung in Dresden wählt eCommerce-Fachmann zum neuen Vorsitzenden des Bundesverbands der Online-Händler Oliver Prothmann ist von der Vollversammlung des Bundesverbandes Onlinehandel e. V. (BVOH) in Dresden einstimmig zum Präsidenten gewählt worden. Der 47-jährige Lippstädter tritt die Nachfolge von Rudolf Braunsdorf an. "Der Online-Handel in Deutschland und Europa wird vor allem von Einzelkaufleuten und mittelständischen Unternehmen gestaltet und vorangetrieben. Der Bundesverband Onlinehandel e.V. vertritt deren Interessen gegenüber der deutschen und europäischen Politik. Insbesondere Handelsbeschränkungen durch Hersteller können wir nicht hinnehmen, denn dadurch ist der Online-Handel, wie wir ihn kennen, bedroht", sagt Oliver Prothmann. Auch die Ausbildung müsse verbessert werden. So sollte etwa die Ausbildungsordnung  für Einzelhandelskaufleute den Erfordernissen der Zeit angepasst werden, denn eCommerce spiele hier auch 20 Jahre nach Einführung des Internets immer noch keine Rolle, erklärt der neue BVOH-Präsident. Die rechtlichen Bedingungen im Online-Handel sowie die Förderung des internationalen Handels sind weitere zu bewältigende Aufgaben des BVOH für die kommenden Jahre. Oliver Prothmann war unter anderem Geschäftsführer der Stadtportale berlinonline.de und berlin.de, war bei der Berliner Sparkasse für den Internetbereich zuständig und hat für T-Online (Deutsche Telekom) den Marktplatz ElectronicScout24 mit aufgebaut. Als ausgewiesener eCommerce-Spezialist war Prothmann viele Jahre bei eBay und PayPal für die gewerblichen Händler verantwortlich. Heute ist er Geschäftsführer der Applet-X GmbH, die neben dem  Geschäftsanalyse-Tool chartixx auch eCommerce-Beratung für Online-Händler anbietet. Des Weiteren ist Oliver Prothmann Sprecher der Initiative "Choice in eCommerce", die gegen Beschränkungen durch einzelne Hersteller im Online-Handel kämpft. Im Dezember 2013 konnte "Choice in eCommerce" der Europäischen Kommission eine Petition mit fast 15.000 Stimmen übergeben. Über den BVOH Der Bundesverband Onlinehandel e.V. (BVOH) versteht sich seit 2006 als Interessenvertreter der Unternehmerinnen und Unternehmer, wie auch der Verbraucherinnen und Verbraucher im Online-Handel. Ein weiteres wichtiges Ziel des BVOH ist die Steigerung der Akzeptanz und der Sicherheit im Online-Handel durch Einführung einheitlicher Standards. Der BVOH ist die starke Stimme der am Internethandel Beteiligten: Verbraucher, Unternehmer, Zulieferer, Ausrüster, Plattformen und Onlinemarktplätze. Webseite     http://www.bvoh.deFacebook     https://www.facebook.com/BVOHeVTwitter        https://twitter.com/online_handel   Mehr als 14.000 Händler plädieren für freien Online-Handel http://www.choice-in-ecommerce.org/mehr-als-14-000-haendler-plaedieren-fuer-freien-online-handel/ 17.12.2013 - Choice in eCommerce : „Choice in eCommerce“, die Initiative für Angebotsvielfalt und Innovation im Online-Handel, hat heute eine Petition mit mehr als 14.000 Unterschriften von Online-Händlern aus ganz Europa an Olli Rehn, den Vize-Präsidenten der Europäischen Kommission, übergeben. Die Petition fordert Hersteller und Markeninhaber dazu auf, von Handelsbeschränkungen oder Verboten für Online-Händler abzusehen. Zahlreiche  Hersteller versuchen derzeit, Online-Händlern die freie Nutzung des Internets zu verbieten, teilweise auch den Verkauf ihrer Waren über Online-Marktplätze.  Die Übergabe der Petition fand heute im Rahmen einer hochrangigen Veranstaltung in Brüssel zu dem Thema „Wettbewerbsfähigkeit in Europa wiederherstellen – Die Rolle eines funktionierenden Digitalen Binnenmarktes für kleine und mittelständische Unternehmen“ statt. Markenhersteller dürfen den Onlineverkauf nicht generell verbieten http://www.derhandel.de/news/technik/pages/Markenhersteller-duerfen-den-Onlineverkauf-nicht-generell-verbieten-10223.html 07.12.2013 - Der Handel : Immer wieder versuchen Markenhersteller den Verkauf über das Internet zu unterbinden. derhandel.de sprach mit dem Rechtsexperten Jan Bernd Nordemann über die Rechtslage.   Durchsuchungen bei Samsung und Media Markt http://www.handelsblatt.com/unternehmen/it-medien/elektronik-unternehmen-durchsuchungen-bei-samsung-und-media-markt/9181810.html 06.12.2013 - Handelsblatt : Wegen des Verdachts der illegalen Preisabsprachen wurden in dieser Woche mehrere Elektronik-Unternehmen durchsucht. Nun kam heraus: Neben Philips und Samsung wurden auch Media-Markt-Büros gefilzt. Die EU-Kommission hat Europas größten Elektronikhändler Media-Saturn und andere Unternehmen der Branche unter dem Verdacht von Wettbewerbsverstößen ins Visier genommen. Ermittler der Brüsseler Behörde rückten aus und durchsuchten neben Büros der Metro -Tochter auch Niederlassungen von Philips und Samsung, wie die Konzerne am Freitag mitteilten. Die EU-Wettbewerbshüter gingen dem Verdacht nach, dass Händler und Hersteller gemeinsam versucht hätten, Online-Verkäufe bei bestimmten Produkten einzuschränken, um die Preise damit hoch zu halten, wie die Kommission Tag zuvor erklärte. Namen der betroffenen Firmen nannte sie - wie am Anfang solcher Ermittlungen Fällen üblich - nicht. Richter erlauben den Verkauf von Markenware auf Amazon und Ebay http://www.computerbild.de/artikel/cb-Aktuell-Internet-Markenware-Verkaufsverbot-Ebay-Amazon-8753447.html 04.12.2013 - ComputerBild : Aus Angst vorm „Verramschen“ verbieten Hersteller ihren Händlern den Verkauf auf Internetplattformen. Doch Gerichte sehen das anders. Seit Monaten kämpft Oliver Prothmann von der Initiative „Choice in e-Commerce“ dafür, dass auch kleine Online-Händler Markenware auf Ebay und Amazon verkaufen dürfen. Jetzt gibt es einen Punktsieg für die Händler, bei dem die Wettbewerbszentrale half. Die Behörde klagte vor dem Landgericht Kiel gegen einen Kameraproduzenten. Der Hersteller hatte Händlern vertraglich verboten, die Ware über Auktionshäuser oder Marktplätze im Internet zu verkaufen. Die Richter entschieden, dass ein pauschales Verbot wettbewerbswidrig ist, weil es die Händler hindert, mehr Kunden zu erreichen. „Dieses Urteil ist ein erneuter Erfolg für Freiheit und Vielfalt des Online-Handels“, freut sich Oliver Prothmann. Noch ist das Urteil (Az. 14 O 44/13 Kart) nicht rechtskräftig; ob der Hersteller Berufung einlegt, ist unklar. Antitrust: EU-Commission confirms inspections relating to potential restrictions on online sales http://europa.eu/rapid/press-release_MEMO-13-1106_en.htm?locale=EN 03.12.2013 - EU-Kommission : The European Commission can confirm that on 3 December 2013, Commission officials initiated unannounced inspections in several Member States at the premises of a number of companies active in the manufacture, distribution and retail of consumer electronics products and small domestic appliances. The Commission has concerns that the companies concerned may have violated EU antitrust rules that prohibit anticompetitive agreements or concerted practices (Article 101 of the Treaty on the Functioning of the European Union - TFEU). TV: Wirtschaftsmagazin was! des RBB - Online contra Straße http://mediathek.rbb-online.de/rbb-fernsehen/was/online-contra-strasse?documentId=18345878 27.11.2013 - RBB Mediathek : Weihnachtsgeschenke bequem im Internet ordern, anstatt sich in den Geschäften vom alljährlichen Trubel anstecken zu lassen: Die Zahl der online bestellten Waren steigt stetig. Ab ca. Minute 2:02 wird über Handelsbeschränkungen berichtet. Kartellamt nimmt Online-Marktführer an die kurze Leine http://www.focus.de/finanzen/news/unternehmen/nun-auch-hrs-und-adidas-kartellamt-nimmt-online-marktfuehrer-an-die-kurze-leine_id_3437447.html 27.11.2013 - Focus online : as Amazon auf Druck des Bundeskartellamts seine Best-Preis-Klauseln abschaffen muss, wird kein Einzelfall bleiben. Denn die Wettbewerbshüter wittern hinter den Preisklauseln Wettbewerbsverzerrung - und haben schon die nächsten Marktführer ins Visier genommen. 1.000 Freunde auf Facebook https://www.facebook.com/Choice.in.eCommerce 27.11.2013 - Choice in eCommerce : Wir haben es geschafft. Die erste 1.000 ist bekanntlich die schwierigste. Vielen Dank für das große Interesse. Wir gehen nach Brüssel - Letzte Möglichkeit an Petition und Umfrage teilzunehmen http://www.choice-in-ecommerce.org/worum-geht-es/grosse-europaweite-umfrage-zu-verkaufsverboten-im-online-handel/ 27.11.2013 - Choice in eCommerce : Es ist soweit. Mitte Dezember werden wir die „Petition für Angebotsvielfalt und Innovation im Online-Handel“ in Brüssel an die Europäische Kommission übergeben. Bitte helfen Sie uns jetzt beim Endspurt. Jede weitere unterzeichnete Petition und jede weitere Teilnahme an unserer großen Umfrage helfen gegen Handelsbeschränkungen.Bis zum 30. November 2013 haben Sie und Ihre Kollegen noch die Möglichkeit an der Umfrage teilzunehmen. Sagen SIE uns, ob und wie Sie persönlich von Beschränkungen im Online-Handel betroffen sind, ob und wie Ihre Freiheit beschnitten wird. Wichtig: Je mehr Händler bei dieser Umfrage mitmachen, desto repräsentativer und damit aussagekräftiger wird das Ergebnis, das wir auch in Brüssel und in den Medien vorstellen wollen.Nehmen Sie sich bitte wenige Minuten Zeit und beantworten Sie unsere Fragen online. Zur Umfrage Es kommt auf jeden Teilnehmer an. Leiten Sie deshalb die eMail bitte auch weiter. Lassen Sie uns die Initiative wie bisher gemeinsam vorantreiben! Wir haben es in der Hand. Und übrigens – auf Facebook fehlen uns wenige Freunde bis wir die 1.000 erreicht haben. Auch hier können Sie uns unterstützen. Wir wünschen Ihnen ein erfolgreiches Weihnachtsgeschäft. Landgericht Kiel untersagt Handelsbeschränkungen – eBay-Verbot von Kamerahersteller rechtswidrig http://www.choice-in-ecommerce.org/landgericht-kiel-untersagt-handelsbeschraenkungen-ebay-verbot-von-kamerahersteller-rechtswidrig/ 21.11.2013 - Choice in eCommerce : Richter folgen Auffassung der Wettbewerbszentrale Die Beschränkungs-Front einiger Hersteller gerät erneut unter Druck. Auf Antrag der Wettbewerbszentrale hat das Landgericht Kiel einem Hersteller von Kameraprodukten verboten, in seinen Händlerverträgen festzuschreiben, dass der Verkauf seiner Produkte über Internetplattformen Dritter wie eBay oder Amazon Marketplace nicht gestattet sei. (Urteil vom 08.11.2013, Az. 14 O 44/13 Kart). „Dieses Urteil ist ein erneuter Erfolg für die Freiheit und Vielfalt des Online-Handels“, sagt Oliver Prothmann, Sprecher und Gründer der Initiative Choice in eCommerce. Mit der Entscheidung der Kieler Richter urteilt ein weiteres Gericht gegen Handelsbeschränkungen einzelner Hersteller. Im Spätsommer 2013 hatte das Berliner Kammergericht für Recht erkannt, dass der Scout-Schulranzen-Produzent Sternjakob einem Händler nicht verbieten darf, seine Waren über eBay, Amazon & Co. zu verkaufen. Damit hatte das Kammergericht der Klage des Berliner Händlers entsprochen. Zentrada unterstützt Choice in eCommerce http://www.zentrada.de/inside/index.cfm/:var:site:content:id:24606 14.10.2013 - Zentrada : Zentrada unterstützt im Interesse aller Online-Händler die Petition für freien und fairen Handel der Initiative „Choice in eCommerce“. Wir sagen Danke! Umfrage zu Verkaufsverboten im Online-Handel http://www.choice-in-ecommerce.org/worum-geht-es/grosse-europaweite-umfrage-zu-verkaufsverboten-im-online-handel/ 11.10.2013 - Choice in eCommerce : Die 1. europaweite Umfrage zu Verkaufsverboten im Online-Handel. Mit Ihren Antworten können Sie Licht in das Thema bringen und aufzeigen, wie stark sich  Beschränkungen und Verbote bei Online-Händlern und Verbrauchern auswirken. Es sind nur 20 Fragen, die Sie in wenigen Minuten beantworten können. Wegweisendes Urteil - Richter erlauben Verkauf von Scout-Ranzen auf eBay http://www.computerbild.de/artikel/cb-Aktuell-Internet-Richter-erlauben-Verkauf-von-Scout-Ranzen-auf-eBay-8753447.html 28.09.2013 - ComputerBild : Sind eBay und Amazon nicht exklusiv genug für Markenware? Hersteller verbieten Händlern die Plattformen zu nutzen. Ein Gericht sieht das anders. Wichtiger Meilenstein für Online-Händler - Berliner Kammergericht verbietet eBay-Verbot http://www.choice-in-ecommerce.org/wichtiger-meilenstein-fur-online-handler-berliner-kammergericht-verbietet-ebay-verbot/ 19.09.2013 - Kammergericht Berlin : Schreibwarenhändler aus Berlin setzt sich gegen Schulranzenhersteller Scout durch Das Berliner Kammergericht hat entschieden: Der Scout-Hersteller Sternjakob darf einem Berliner Händler nicht verbieten, seine Waren über eBay, Amazon & Co. zu verkaufen. Damit hat das höchste Gericht des Bundeslandes der Klage des Händlers entsprochen. Der Schreibwarenhändler kämpfte seit Jahren gegen die Bevormundung des Scout-Herstellers und hatte bereits in der ersten Instanz 2009 gewonnen. "Dies ist ein wichtiger Meilenstein für die Händler und den Handel insgesamt", begrüßt Oliver Prothmann, Gründer und Sprecher der Initiative Choice in eCommerce, das Urteil. "Choice in eCommerce" im Kampf gegen Vertriebsbeschränkungen http://www.onlinehaendler-news.de/interviews/1465-interview.html 28.08.2013 - Onlinehändler News : Vertriebsbeschränkungen von Markenherstellern auf Online-Marktplätzen sind ein heiß diskutiertes Thema in der E-Commerce-Branche. Oliver Prothmann, Gründer der Initiative „Choice in eCommerce“ erläutert im Interview, warum der Online-Handel einen freien Markt braucht und wie er sich mit einer Petition dafür einsetzen will. Möbelindustrie nutzt verstärkt Selektivvermarktung http://www.euwid-moebel.de/news/markt/einzelansicht/Artikel/moebelindustrie-nutzt-verstaerkt-selektivvermarktung.html 16.08.2013 - EUWID : Hersteller aus dem Hausgeräte- und Möbelsegment beschränken immer mehr den Internethandel ihrer Produkte durch die Einführung von so genannten Selektivvermarktungskonzepten. Zum 1. September startet zum Beispiel der Hausgerätehersteller Fagor mit dem neu gestalteten „AktivPartner“-Konzept für den deutschen Fachhandel. Das Konzept basiert auf Exklusivmodellen, deren Vermarktung über das Internet ausgeschlossen ist. Auch der Hausgerätehersteller Miele und der Polstermöbelhersteller Rolf Benz nutzen Verkaufsbeschränkungen im E-Commerce. Weitere Besipiele sind die Wöstmann-Gruppe mit der Selektivkollektion „Witnova“ und die Willi Schillig Polstermöbelwerke mit der Kollektion „Black Label by Willi Schillig“ ein, die ebenfalls selektiv vermarktet werden und die Internetvermarktung ausschließen. Händler machen mobil gegen Hersteller-Verbote http://www.heise.de/resale/artikel/Haendler-machen-mobil-gegen-Hersteller-Verbote-1936152.html 15.08.2013 - heise resale : Auf den ersten Blick schien die Meldung, dass Deuter, Lowa und Mammut nicht mehr über Marktplätze wie Amazon oder Ebay verkaufen wollen, relativ unscheinbar. Erst auf den zweiten Blick ist das Ausmaß einer solchen Entscheidung zu erahnen. Die Hersteller folgen mit ihrer Entscheidung adidas und untersagen all ihren Fachhändlern den Verkauf über Online-Marktplätze. Sie Begründen das Vorgehen mit fehlender Beratung, Verhinderung von Preisdumping und Eindämmung von Plagiaten. Viele andere Hersteller aus allen Branchen haben diesen Schritt auch schon vollzogen, weitere könnten und wollen folgen. Viele Händler sehen darin eine Gefährdung ihrer Existenz, erste Insolvenzen soll es aus diesem Grund bereits gegeben haben. Daher gründete sich die Initiative "Choice in eCommerce", die auf das Problem der Verbote und Beschränkungen von Seiten der Hersteller aufmerksam machen will. Die Initiative will in die Öffentlichkeit und hat eine Petition gestartet, die mittlerweile mehr als 5000 Menschen unterzeichnet haben. Heise resale sprach mit Oliver Prothmann, dem Sprecher der Initiative über Ziele und mögliche Folgen. Markenfirmen kämpfen um die Preishoheit im Internet http://www.badische-zeitung.de/nachrichten/wirtschaft/markenfirmen-und-ihr-kampf-um-die-preishoheit--74325956.html 12.08.2013 - Badische Zeitung : Es geht um Marktmacht und die Preishoheit – zwischen Herstellern von Markenartikeln und Internethändlern ist Streit entbrannt. Firmen wie Adidas haben Amazon verboten, ihre Produkte im Netz zu verkaufen. Jetzt wehren sich die Internethändler gegen die Verkaufsbeschränkungen. Am Ende entscheidet wohl das Kartellamt. Verkaufsverbote http://etailment.de/thema/e-commerce/Kurz-vor-9-Home24-Media-Saturn-Amazon-Pinterest-Redcoon-Yoox-Pinterest-Goertz-1715 02.08.2013 - etailment : Binnen 14 Tagen haben über 5.000 Menschen den Aufruf von Choice in ECommerce online unterzeichnet, der einen freien und fairen Handel fordert und gegen Verkaufsbeschränkungen einzelner Hersteller mobil macht. Hintergrund: Sportartikelhersteller Adidas aber auch Outdoor-Marken wie Mammut, Deuter und Lowa untersagen ihren Händlern den Verkauf über Plattformen wie eBay und Co. Das Kartellamt ermittelt unter anderem im Fall von Adidas. Choice in eCommerce ist eine im April 2013 vom Web-Unternehmer Oliver Prothmann gegründete Initiative. ZAHL DES TAGES http://www.internetworld.de/Nachrichten/E-Commerce-Trends/Die-E-Commerce-Trends-des-Tages-02.08.2013-Promarkt-schliesst-Webshop-78471.html 02.08.2013 - Internet World Business : Über 5.000 Menschen haben in nur 14 Tagen die Petition für freien und fairen Handel der Initiative "Choice in eCommerce" unterzeichnet. Mit der am 16. Juli gestarteten Petition will die Initiative Politik und Hersteller zum schnellen Handeln auffordern, unnötigen Beschränkungen des Online-Handels effektiv entgegenzuwirken. >>>Choice-in-ecommerce.org „Vielfalt statt Verbote“ – Tausende Online-Händler zeichnen Petition für freien Handel im Internet http://www.choice-in-ecommerce.org/vielfalt-statt-verbote-tausende-online-handler-zeichnen-petition-fur-freien-handel-im-internet/ 01.08.2013 - Choice in eCommerce : Berlin, 01.08.2013 – Immer mehr Online-Händler unterstützen die Petition für freien und fairen Handel der Initiative „Choice in eCommerce“. In nur 14 Tagen haben bislang über 5.000 Menschen den Aufruf online unterzeichnet – und täglich werden es mehr. Damit machen die Online-Händler europaweit gegen Verkaufsbeschränkungen einzelner Hersteller mobil. Insbesondere kleine und mittlere Händler auf Internet-Marktplätzen sind von diesen Beschränkungen betroffen – es kam sogar bereits zu Insolvenzen. “Choice in eCommerce” Initiative sammelt in nur 14 Tagen 5000 Unterschriften http://ecommerce-news-magazin.de/e-commerce-news/choice-in-ecommerce-initiative-sammelt-in-nur-14-tagen-5000-unterschriften/ 01.08.2013 - The Hypertimes e-Commerce News Magazin : Immer mehr Online-Händler unterstützen die Petition für freien und fairen Handel der Initiative „Choice in eCommerce“. In nur 14 Tagen haben bislang über 5.000 Menschen den Aufruf online unterzeichnet – und täglich werden es mehr. Damit machen die Online-Händler europaweit gegen Verkaufsbeschränkungen einzelner Hersteller mobil. Insbesondere kleine und mittlere Händler auf Internet-Marktplätzen sind von diesen Beschränkungen betroffen – es kam sogar bereits zu Insolvenzen. „Vielfalt statt Verbote“ – Tausende Online-Händler zeichnen Petition für freien Handel im Internet https://www.onlinemarktplatz.de/36356/vielfalt-statt-verbote-tausende-online-handler-zeichnen-petition-fur-freien-handel-im-internet/ 01.08.2013 - onlinemarktplatz.de : Immer mehr Online-Händler unterstützen die Petition für freien und fairen Handel der Initiative „Choice in eCommerce“. In nur 14 Tagen haben bislang über 5.000 Menschen den Aufruf online unterzeichnet – und täglich werden es mehr. Damit machen die Online-Händler europaweit gegen Verkaufsbeschränkungen einzelner Hersteller mobil. Insbesondere kleine und mittlere Händler auf Internet-Marktplätzen sind von diesen Beschränkungen betroffen – es kam sogar bereits zu Insolvenzen. Zur Initiative “Choice in eCommerce” – Interview mit Oliver Prothmann http://blog.idealo.de/3785-zur-initiative-choice-in-ecommerce-interview-mit-oliver-prothmann-2/ 25.07.2013 - idealo : Oliver Prothmann, Experte für Online-Marktplätze, hat gemeinsam mit Online-Händlern im April 2013 die Initiative „Choice in eCommerce“ gegründet, die mit einer Petition an die Bundesministerien und EU-Kommission gegen Vertriebsbeschränkungen vorgehen will. Die Initiative, die vom Bundesverband Onlinehandel (BVOH) unterstützt wird, setzt sich für „Angebotsvielfalt und Innovation im Online-Handel“ ein. Wir haben mit Oliver Prothmann gesprochen und ihn zu den Hintergründen und Zielen seiner Initiative befragt. Internetverkauf von Markenprodukten - Kontrollierter Handel http://www.fr-online.de/wirtschaft/internetverkauf-von-markenprodukten-kontrollierter-handel,1472780,23753792.html 19.07.2013 - Frankfurter Rundschau : Markenhersteller wie Adidas und Asics untersagen Online-Marktplätzen wie Amazon oder Ebay den Verkauf ihrer Produkte. Dabei geht es aber primär nicht um die Präsentation von Sportbekleidung, sondern um Preiskontrolle. Online-Handel kritisiert Verkaufsverbote http://www.textilwirtschaft.de/business/Online-Handel-kritisiert-Verkaufsverbote_87243.html 18.07.2013 - TextilWirtschaft : Im deutschen Online-Handel regt sich Widerstand gegen die von Adidas angestoßenen Verkaufsverbote auf Online-Marktplätzen. Sowohl Adidas als auch der Schweizer Outdoor-Bekleidungshersteller Mammut, der Rucksackhersteller Deuter und der Schuhanbieter Lowa wollen verhindern, dass ihre Ware auf Plattformen wie Ebay und Amazon verkauft wird. Offiziell, weil sie sicherstellen wollen, dass die Produkte im richtigen Rahmen präsentiert werden. Online-Händler organisieren sich gegen Vertriebsverbot http://www.shopbetreiber-blog.de/2013/07/18/online-handler-organisieren-sich-gegen-vertriebsverbot/ 18.07.2013 - shopbetreiber-blog.de : Online-Händler laufen Sturm gegen das Internet-Vertriebsverbot einiger Markenhersteller. Im Internet hat sich die Initiative  ”Choice in eCommerce” formiert, die mit Hilfe einer Petition diese Verbote kippen möchte. Die Petition werde sowohl an Bundesministerien als auch die EU-Kommission weitergeleitet, so Oliver Prothmann, Sprecher der Initiative. Online-Handel protestiert gegen Verkaufsverbote von Herstellern http://www.wirtschaftswunder-bb.de/neuigkeiten/online-handel-protestiert-gegen-verkaufsverbote-von-herstellern.html 18.07.2013 - Wirtschafzswunder Berlin-Brandenburg : Der Berliner Unternehmer Oliver Prothmann hat die Initiative „Choice in eCommerce“ ins Leben gerufen und startet eine Petition für einen freien und fairen Handel. Ziel der Petition sei es, Hersteller von grundsätzlichen Verboten oder Einschränkungen für den Online-Handel abzubringen und alle Parteien zu entsprechendem Handeln aufzurufen, erklärte Prothmann. Halten die Hersteller an ihren Verboten fest, würde den Verbrauchern auch der Zugang zu transparenten Preisen und der zusätzlichen Auswahl genommen, von der sie im Online-Handel profitieren. Immer mehr Markenproduzenten – darunter Adidas -haben in der Vergangenheit Händlern untersagt, ihre Produkte ausschließlich im Internet zu verkaufen. „Durch die Vertriebsbeschränkungen im Internet kam es bereits zu Insolvenzen“, warnt Prothmann. Der E-Commerce-Experte will die Petition bei Bundesministerien und der Europäischen Kommission einreichen. Initiative gegen Verkaufsverbot auf Internet-Plattformen http://www.wortfilter.de/news13Q3/4714-Initiative-gegen-Verkaufsverbot-auf-Internet-Plattformen.php 17.07.2013 - Wortfilter : Petition – „Der Online-Handel, wie wir ihn kennen, ist bedroht“ http://www.onlinehaendler-news.de/handel/allgemein/1311-oliver-prothmann-online-handel-bedroht.html 17.07.2013 - Onlinehändler News : Der Online-Handel wächst und gedeiht und schien in den vergangenen Monaten und Jahren schier unantastbar. Doch durch die neuen Vertriebsstrategien der großen Markenhersteller und die damit verbundenen Verkaufsverbote provozieren die Hersteller gravierende Umsatzeinbußen und gerechtfertigte Existenzängste. Markenartikel auch im Online-Handel http://www.einzelhandel.de/index.php/component/k2/item/122899-markenartikel-auch-im-online-handel.html 17.07.2013 - HDE Handelsverband Deutschland : Der Handelsverband Deutschland (HDE) warnt in der aktuellen Diskussion um Verkaufsverbote von Markenherstellern im Online-Handel vor Übertreibungen. „Ein generelles Verkaufsverbot der Hersteller für das Internet wäre rechtswidrig. Den Online-Handel als Ganzes auszugrenzen ist nicht zulässig“, so der stellvertretende HDE-Hauptgeschäftsführer Stephan Tromp. Online-Handel gründet Initiative gegen Verkaufsverbot auf Internet-Plattformen http://www.choice-in-ecommerce.org/news-presse/presse-informationen/online-handel-grundet-initiative-gegen-verkaufsverbot-auf-internet-plattformen/ 16.07.2013 - Choice in eCommerce : Petition für freien Handel gestartet. Der Online-Handel hat die Initiative „Choice in eCommerce“ ins Leben gerufen und startet eine Petition für einen freien und fairen Handel. „Der Online-Handel, wie wir ihn kennen, ist bedroht“, erklärt Oliver Prothmann, Gründer von Choice in eCommerce, der Initiative für Angebotsvielfalt und Innovation im Online-Handel. „Hersteller müssen davon absehen, grundsätzliche Verbote oder Einschränkungen für den Online-Handel auszusprechen. Gleichzeitig muss die Politik unnötigen Beschränkungen des Online-Handels effektiv entgegenwirken. Wir haben eine Petition ins Leben gerufen, die alle Parteien zu einem entsprechenden Handeln aufruft“. Online-Händler stemmen sich gegen Verkaufsverbote http://www.focus.de/finanzen/news/unternehmen/aufstand-gegen-adidas-und-co-online-haendler-stemmen-sich-gegen-verkaufsverbote_aid_1043835.html 16.07.2013 - FOCUS Online : Immer mehr Markenproduzenten verbieten ihren Händlern, Produkte ausschließlich im Internet zu verkaufen. Ein Zusammenschluss von Online-Plattformen kämpft nun mit einer Petition gegen das Verbot. Noch bleiben sie anonym – aus Angst vor den Herstellern. Online-Händler kämpfen gegen Hersteller-Boykott 16.07.2013 - BILD Zeitung : Online-Händler starten heute eine Petition, um den Internet-Boykott von Markenfirmen zu bekämpfen. Hersteller wie Adidas oder Asics hatten angekündigt, ihre Produkte nicht mehr im Internet vertreiben zu lassen. "Der Online-Handel, wie wir ihn kennen, ist bedroht", warnt Oliver Prothmann, Gründer der Initiative "Choice in eCommerce", die Online-Unterschriften gegen den Boykott sammelt. (hjv). Adidas, Mammut, Deuter – Amazon laufen die Markenhersteller weg http://www.focus.de/finanzen/news/unternehmen/tid-32257/fehlende-beratung-schlechte-praesentation-adidas-mammut-deuter-amazon-laufen-die-markenhersteller-weg_aid_1037629.html?drucken=1 09.07.2013 - FOCUS Online : Namhafte Markenhersteller kehren Online-Kaufhäusern wie Amazon den Rücken. Sie verbieten Händlern, ihre Produkte dort anzubieten. Es geht um Service – und den guten Ruf. Doch die Strategie ruft bereits das Kartellamt auf den Plan. Kartellamt hat Adidas im Visier http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-dienstleister/online-handel-kartellamt-hat-adidas-im-visier/8470032.html 09.07.2013 - Handelsblatt Online : Das Bundeskartellamt hat ein Auge auf den Online-Handel geworfen. Der Sportartikelhersteller Adidas soll Internetshops mit Verkaufsbeschränkungen beeinflussen: Sie sollen nicht bei Ebay oder Amazon verkaufen. Ist das rechtens? Adidas kontrolliert den Online-Channel http://www.crn.de/service/management/artikel-95863.html 28.06.2013 - crn.de : Spätestens bis Januar 2013 ändert Adidas seine E-Commerce-Richtlinien und will damit verhindert, dass seine Markenprodukte auf Plattformen wie Amazon oder Ebay verkauft werden. Unter bestimmten Umständen ist ein solches Vorgehen rechtens und könnte auch in der IT-Branche Schule machen. Entschließung des Europäischen Parlaments vom 12. Juni 2013 über den Jahresbericht über die EU-Wettbewerbspolitik (2012/2306(INI)) http://www.europarl.europa.eu/sides/getDoc.do?pubRef=-//EP//TEXT+TA+P7-TA-2013-0268+0+DOC+XML+V0//DE 12.06.2013 - Europäisches Parlament : 72. fordert die Kommission auf, für ausgewogene Verhandlungspositionen von Herstellern und Vertreibern zu sorgen und dabei folgendes zu betonen: die Bedeutung der Bekämpfung diskriminierender Praktiken im Online-Vertrieb (geregelt durch die Verordnung (EU) Nr. 330/2010 der Kommission, die Gruppen von vertikalen Vereinbarungen und abgestimmten Verhaltensweisen betrifft) mit dem Ziel, dass die Vertreiber die Möglichkeit behalten, innovative Vertriebsmethoden wie Online-Plattformen zu nutzen und mehr Verbraucher mit unterschiedlicheren Merkmalen zu erreichen Vertriebsbeschränkungen von Adidas, Nike & Co auf dem Prüfstand http://www.sellerconnect.de/news/news,136,Vertriebsbeschraenkungen-von-Adidas-Nike--Co-auf-dem-Pruefstand.htm 14.05.2013 - sellerconnect : Namenhafte Markenhersteller wie Adidas haben Vertriebsbeschränkung beschlossen, welche den Verkauf auf Plattformen wie ebay und Amazon untersagen. Das Bundeskartellamt überprüft nun, inwieweit diese Beschränkungen kartellrechtlich zulässig sind. Kartellamt startet Händler-Befragung zu Adidas-Verkaufsverbot http://www.onlinemarktplatz.de/35119/kartellamt-startet-handler-befragung-zu-adidas-verkaufsverbot/ 10.05.2013 - onlinemarktplatz.de : Das Bundeskartellamt startete am 7. Mai 2013 eine Internet-Befragung von etwa 3.000 Einzelhändlern, die Erzeugnisse der Adidas AG im stationären und im Online-Handel offerieren. Im Rahmen eines kartellrechtlichen Verwaltungsverfahrens prüft das Amt die Auswirkungen der E-Commerce Vertriebsbestimmungen von Adidas bezüglich eventueller Beschränkungen des Internet-Handels. Hintergrund ist der Versuch von Adidas, den Verkauf über offene Marktplätze wie eBay oder Amazon durch Handelspartner zu verbieten. Adidas: Kartellamt befragt Händler http://www.textilwirtschaft.de/business/Adidas-Kartellamt-befragt-Haendler_86205.html 08.05.2013 - Textilwirtschaft : Das Bundeskartellamt hat eine Web-Befragung von rund 3000 Händlern gestartet, die Adidas-Produkte im stationären und im Online-Handel anbieten. Das hat die Behörde auf ihrer Homepage mitgeteilt. Geprüft werde im Rahmen eines kartellrechtlichen Verwaltungsverfahrens, welche Auswirkungen die E-Commerce-Vertriebsbestimmungen von Adidas im Hinblick auf mögliche Beschränkungen des Online-Handels, u.a. in Form eines Verbotes des Verkaufs über offene Drittplattformen, haben. Ringen um die richtige E-Commerce-Strategie http://www.crn.de/etail/artikel-98194.html 06.02.2013 - crn.de : Die Schattenseiten des rapiden Wachstums im Online-Handel sind Preis- und Margendruck, gegen den die Akteure mit unterschiedlich erfolgreichen Strategien ankämpfen. Kartellrecht und Onlinehandel: Vertikale Vertriebsbeschränkungen http://blog-it-recht.de/2013/01/18/kartellrecht-und-onlinehandel-vertikale-vertriebsbeschrankungen/ 28.01.2013 - Blog-IT-Recht : Immer öfter tauchen Meldungen auf, wonach Markenhersteller Onlinehändlern verbieten, ihre Markenartikel im Internet, etwa auf Plattformen wie Amazon oder eBay, zu verkaufen. So hat zuletzt Adidas angekündigt, den Verkauf seiner Produkte über solche Internetplattformen ab Januar 2013 verbieten zu wollen. Solche Verbote stellen sog. „vertikale Vertriebsbeschränkungen“ dar, die nicht per se unzulässig sind. Hersteller & Direktvertrieb http://www.kassenzone.de/2013/01/21/hersteller-direktvertrieb/ 21.01.2013 - Kassenzone : Der stationäre Handel hat es schon nicht einfach. Kritische Analysten, der stark wachsende E-Commerce, sinkende Flächenproduktivität und jetzt auch noch Hersteller die den Direktvertrieb forcieren.  Moment… Direktvertrieb? Macht das überhaupt Sinn? Folgt man diversen Veröffentlichungen zum E-Commerce aus den letzten 15 Jahren, dann ist der Direktvertrieb eine konsequente Folge durch den Wegfall von Handelsstufen. Adidas legt Ebay und Amazon trocken http://www.wallstreetjournal.de/article/SB10001424127887323981504578178672500867116.html 14.12.2012 - The Wall Street Journal Deutschland : Zwar schnürt auch Herbert Hainer, Vorstandschef des zweitgrößten Sportartikel-Herstellers der Welt, gelegentlich die Fußballschuhe. Doch für die Schnäppchenjagd auf seine Adidas-Produkte hat er wenig übrig: Ab 1. Januar macht Adidas ernst im Kampf gegen unerwünschte Vertriebskanäle. Das zunehmend wichtige und margenträchtige Geschäft im Netz will der Sportartikelhersteller verstärkt selber machen – oder in enger Abstimmung mit ausgesuchten Online-Händlern. Zur Rechtslage: So steht es um Vertriebsbeschränkungen ab 2013 durch Markenhersteller http://www.onlinehaendler-news.de/recht/rechtsfragen/668-zur-rechtslage-so-steht-es-um-vertriebsbeschraenkungen-ab-2013-durch-markenhersteller.html 05.09.2012 - Onlinehändler News : Zur Zulässigkeit von vertikalen Vertriebsbeschränkungen gegenüber Online-Händlern gibt es derzeit leider keine Rechtsklarheit. 2007 hat das LG Berlin (Az.: 16 O 729/07) zugunsten der Online-Händler auf eBay entschieden. Hier wollte der Schulranzenhersteller "Scout" den Verkauf seiner Waren auf der Auktionsplattform wegen eines angeblichen Imageschadens durch den dortigen Billigvertrieb gerichtlich verbieten lassen. Das Gericht hat dem jedoch nicht zugestimmt, die Online-Händler dürfen die Ranzen weiterhin auf eBay verkaufen. Kein adidas bei Amazon und Ebay ab 2013 http://www.markt-intern.de/presse/newsdetails/datum////kein-adidas-bei-amazon-und-ebay-ab-2013/ 13.06.2012 - markt intern : Produkte des Sportartikelherstellers adidas/Herzogenaurach werden spätestens ab Januar 2013 nicht mehr auf den Online-Verkaufsportalen Amazon und Ebay zu finden sein. Das betrifft adidas selbst, aber auch die Marke Reebok. Das bestätigte ein Sprecher des Unternehmens gegenüber dem Düsseldorfer Brancheninformationsdienst 'markt intern’-Sport-Fachhandel. adidas: Professionalisierung und Informationspflicht im Internet http://www.markt-intern.de/redaktionen/sport-fachhandel/aktuelles/interview-mit-hans-ruprecht-adidas/ 08.06.2012 - markt intern : Im April verschickte adidas/Herzogenaurach eine Mappe mit neuen ’E-Commerce Bedingungen’ sowie aktualisierte Verkaufs- und Lieferbedingungen, Bedingungen für die Freigabe von Bildern, Markenschutzrichtlinien, sonstige Bedingungen, einen Mitteilungsbogen zur Angabe derjenigen URL’s, auf denen beabsichtigt wird, adidas-Produkte zu verkaufen und einen sechsseitigen Folder, in dem die wichtigsten Regelungen für den Internet-Vertrieb zusammengefasst sind (vgl. ’mi’ 18/12). ’mi’ hat sich die Internet-Richtlinien genauer angeschaut und kritisch hinterfragt. Im Folgenden finden Sie die ’mi’-Nachfragen sowie die Antworten von Hans Ruprecht, Vertriebsdirektor Customer Service adidas. Die neue Gruppenfreistellungsverordnung im Vertikalbereich (GVO), ihre Kernbeschränkungen und ihre grauen Klauseln sowie Rechtsfolgen bei Verstößen gegen das Wettbewerbsverbot http://www.it-recht-kanzlei.de/Gruppenfreistellungsverordnung-Vertikal-graue-Klauseln.html 11.03.2011 - it-recht kanzlei münchen : Im 5. Teil der Serie der IT-Recht Kanzlei geht es um die neue Gruppenfreistellungsverordnung-Vertikalbereich (GVO), ihre Kernbeschränkungen und ihre grauen Klauseln sowie die Rechtsfolgen bei Verstößen gegen das Wettbewerbsverbot. Hersteller für geregelten Online-Kanal http://www.crn.de/panorama/artikel-49578.html 17.12.2009 - crn.de : Massive Probleme für Ebay: Hersteller wollen den Online-Vertrieb juristisch einschränken. Auch außerhalb der Plattform häufen sich Vertriebsbeschränkungen für Online-Händler. Die Etailer sehen ihre Geschäftstätigkeit bedroht. Etailer kämpfen gegen Verkaufsverbote http://www.crn.de/etail/artikel-38043.html 10.12.2009 - crn.de : Per Gericht haben Bekleidungshersteller den Verkauf ihrer Produkte bei Ebay verbieten lassen. Auch im Elektro- und IT-Bereich häufen sich Berichte über Vertriebsbeschränkungen für Onlinehändler. Die Betroffenen sehen ihre Geschäftstätigkeit zunehmend durch das Vorgehen der Hersteller bedroht. Vertriebsbeschränkungen im Onlinehandel sollen verschärft werden http://www.shopanbieter.de/news/archives/2222-vertriebsbeschraenkungen-im-onlinehandel-sollen-verschaerft-werden.html 13.10.2009 - shopanbieter.de : Jeder zweite Onlinehändler sieht sich Restriktionen seitens seiner Lieferanten ausgesetzt. Wenn es nach dem Willen der Hersteller geht, soll das Thema nun weiter erheblich verschärft werden. ebay reagierte kürzlich mit einer Online-Petition gegen die Vertriebsbeschränkungen und legte der EU mehr als 750.000 Unterschriften vor. Doch worum geht es eigentlich? eBay legt Europäischer Union Petition mit 750.000 Unterschriften vor http://presse.ebay.de/pressrelease/2222 17.09.2009 - eBay Presse : eBay hat heute die Europäische Union aufgerufen, das EU-Wettbewerbsrecht so zu überarbeiten, dass Markenhersteller den Verkauf ihrer Produkte über das Internet nicht mehr einschränken können. Mit einer Petition, die von über 750.000 Europäern unterzeichnet wurde, fordert eBay ein Ende des Missbrauchs sogenannter selektiver Vertriebsvereinbarungen, die auf unfaire Weise den Online-Verkauf von Produkten in ganz Europa blockieren. Solche Praktiken benachteiligen Online-Unternehmen und führen häufig dazu, dass die Verbraucher unnötig hohe Preise für Waren bezahlen müssen.