So können Sie aktiv werden

Es gibt viele Möglichkeiten, wie Sie und Ihr Unternehmen für freien Handel und gegen Beschränkungen kämpfen können. Wir führen hier ein paar Maßnahmen auf, die sich relativ leicht umsetzen lassen und die trotzdem große Wirkung erzielen:

 

Nehmen Sie an der 3. europaweiten Umfrage teil

Mit unserer Online-Umfrage wollen wir Fakten zu Handelsbeschränkungen und deren Auswirkungen ermitteln. Nehmen Sie sich bitte wenige Minuten Zeit und beantworten Sie unsere Fragen online. Ihre Antworten bleiben anonym. Link zur Umfrage.

 

Beschweren Sie sich beim Bundeskartellamt (BKartA).

Auch wenn das Bundeskartellamt mit dem Thema schon beschäftigt ist, hilft es wenn weitere Händler sich über Verkaufsverbote beschweren und diese beim BKartA melden.
Was ist zu tun? Jeder Bundesbürger hat das Recht, sich bei den Behörden über Missstände zu beschweren. Das kann problemlos  per Post, Fax oder per eMail geschehen. Hier die entsprechenden Adressen:

Bundeskartellamt
Post: Kaiser-Friedrich-Str. 16, 53113 Bonn
eMail: info@bundeskartellamt.bund.de
Telefax: 0228-9499-400

Es besteht sogar die Möglichkeit, sich anonym zu beschweren – was allerdings den Nachteil hat, keine Antwort zu bekommen.

Bundeskartellamt (BKartA): http://www.bundeskartellamt.de/wDeutsch/Kartellverbot/Hinweise_auf_Kartellrechtsverstoesse.php

 

Sprechen Sie Ihren Bundestags- oder Kreisabgeordneten an.

Es ist Bundestagswahlkampf. Zu kaum einer anderen Zeit haben unsere Volksvertreterinnen und –Vertreter so offene Ohren für die Anliegen Ihrer Wählerinnen und Wähler wie in der Zeit vor der Wahl. Schreiben Sie an den Bundestagsabgeordneten Ihres Wahlkreises, sprechen Sie ihn im Straßenwahlkampf auf unser gemeinsames Problem an. Fragen Sie ihn, ob seine Partei und er Arbeitsplätze, freien Handel und Innovationen gefährden wollen.

Finden Sie Ihren Abgeordneten: http://www.bundestag.de/bundestag/abgeordnete17/index.jsp

 

Informieren Sie die Wettbewerbszentrale.

Schreiben Sie die Wettbewerbszentrale in Bad Homburg an. Berichten Sie, was Ihnen widerfahren ist und dass Sie den freien Handel bedroht sehen. Unter diesem Link finden Sie alle notwendigen Informationen:

Wettbewerbszentrale: http://www.wettbewerbszentrale.de/de/beschwerdestelle/hinweise/

Anonyme Meldungen werden allerdings von der Wettbewerbszentrale nicht bearbeitet.

 

Werden Sie Multiplikator in Verband, Verein und Stammtisch.

Als erfahrene Kaufleute sind Sie bestimmt Mitglied in dem einen oder anderen Verband (z.B. dem Bundesverband Onlinehandel e.V. BVOH), der einen oder anderen Organisation. In der Regel gibt es dort regelmäßige Treffen. Stellen Sie doch einmal unser Problem vor – normalerweise sind die Organisatoren recht froh, wenn jemand ein spannendes Thema anbietet. Klären Sie die Teilnehmer auf und bewegen Sie sie zum mitmachen, denn auch sie sind durch Beschränkungen direkt oder indirekt betroffen.

 

Stehen Sie als Testimonial zur Verfügung.

Immer wieder werden wir von den Medien nach Betroffenen gefragt, die ihre Geschichte erzählen wollen. Denn gute Geschichten leben von Menschen, die etwas zu erzählen haben – das wissen auch die Redakteure. Dabei gibt es verschiedenen Möglichkeiten, z.B. natürlich auch auf Wunsch anonym zu bleiben. Der Kontakt würde in der Regel über den Sprecher Oliver Prothmann hergestellt werden. Kontaktieren Sie uns.

 

Sprechen Sie mit Ihrem Lokalreporter.

Die überregionalen Medien sind im Bilde. Sie können nun den stadtbekannten Lokalreporter aber auch darauf hinweisen, dass seine Mitbürger ebenso von Beschränkungen betroffen sind und auch vor Ort Existenzen gefährdet sind. So eine Geschichte mit Lokalbezug ist eine gern veröffentlichte Story.

 

Senden Sie uns Ihre Verträge mit Herstellern.

Wenn Sie uns Ihre Verträge übermitteln können wir Verhaltensmuster herausarbeiten und anprangern. Des Weiteren können wir Ihnen vielleicht helfen, wenn Sie uns erlauben diese Verträge mit Dritten zu besprechen. Natürlich behandeln wir dies, wie alle anderen Punkte äußerst vertraulich und immer nur in Absprache mit Ihnen. Kontaktieren Sie uns.

 

Senden Sie uns bitte Presseberichte zum Thema zu.

Inzwischen berichten viele Online- und Printmedien von Verkaufsverboten. Schicken Sie uns bitte Links und Kopien zu, da wir nicht immer alle Artikel selber finden. Kontaktieren Sie uns.

 

Verwenden Sie das Logo von "Choice in eCommerce" in Ihrem Blog, Ihrer Webseite und verlinken auf uns.

Das Logo finden Sie in verschiedenen Größen auf dieser Seite: Logo

 

Natürlich können Sie auch gegen Markenhersteller klagen.

Sollten Sie bereits von Beschränkungen durch Hersteller betroffen sein, dann steht Ihnen natürlich frei, dagegen zu klagen. Bitte stimmen Sie sich aber mit Ihrem Rechtsbeistand ab. Sollten Sie bereits geklagt haben oder dies planen, dann würden wir uns als Initiative über eine Nachricht freuen. Wir als Initiative können Ihnen keine Rechtsberatung geben, sind aber vielleicht in der Lage entsprechende Kontakte zu knüpfen. Kontaktieren Sie uns.